Welchen Einfluss haben Sprache und Text, mit ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund auf das Verständnis von Bildern und Geschichten?
Die Idee ist es, Kurzfilme von 90 Sekunden Dauer zu entwickeln. Es wird sich dabei nicht um “Stummfilme” handeln, aber um Filme ohne Ton. Sie sollen die Gefahr medialer Instrumental-isierung, Idealisierung und Manipulation anschaulich darstellen.
Die fertigen Mikrofilme werden an die Projektpartner und andere Einrichtungen verteilt. Diese können die Filme dann in den eigenen Landessprachen, auf Deutsch, Englisch oder in jeder weiteren denkbaren Sprache synchronisieren. Außerdem stehen die Mikrofilme im Internet zum Download zur Verfügung, so dass auch andere Interessenten Versuche der Vertonung unternehmen können und diese wieder der Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung stellen.
Am Ende stehen verschiedene Sprachfassungen – und wir werden experimentell erfahren, wie sich der Sinn einer Geschichte durch Text und Synchronisation verändern kann.
Die fertigen Mikrofilme werden an die Projektpartner und andere Einrichtungen verteilt. Diese können die Filme dann in den eigenen Landessprachen, auf Deutsch, Englisch oder in jeder weiteren denkbaren Sprache synchronisieren. Hier zum Kennenlernen unser kurzer Trailer:
Die Dreharbeiten finden im Rahmen eines trinationalen Workshops mit Jugendlichen aus Deutschland, Polen und Tschechien, im November in Bogatynia (PL) statt. Die Arbeitssprache am “Set” ist Englisch, die Filme werden im Original in polnischer Sprache gedreht. Die Jugendlichen arbeiten bereits seit vielen Jahren im Rahmen des trinantionalen Jugendtheaterprojektes “Neissepiraten” mit arthefact e.V zusammen. Lesen Sie bitte den gesamten Beitrag unter Leporello oder sehen Sie sich die Fotodokumentation über die Entstehung der Mikrofilme an.
Leporello “Mikrofilme”
Fotodokumentation zur Entstehung der Mikrofilme
Didaktische Anweisungen
Neurophysiologischer/Neurodidaktischer Befund
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